Architektur - individuell, modern, denkmalgerecht, energieeffizient

Ein Haus kann für die individuellen Bedürfnisse seiner Bewohner geplant werden. Ein Haus kann effizient mit Energie umgehen. Ein Haus kann zukunftsfähig und auf viele Lebenslagen seiner Eigentümer vorbereitet sein. Ein Haus kann natürlich sein. Ein Haus kann eine Seele haben. Ein Haus kann viel mehr als Sie ahnen.

angebotene Leistungen ...


Leistungen
Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung (Bauantrag), Ausführungsplanung, Ausschreibung und Vergabe, Objektüberwachung, Wärmeschutzberechnungen, Bestandsaufmaße, Bestandszeichnungen und -dokumentationen


Spezialisierung
Initialberatungen zur energetischen Gebäudesanierung, Energieberater für die Verbraucherzentrale, Planung und Baubegleitung von Passivhäusern, KfW-Effizienzhäusern und Sonnenhäusern, Bewertung von Baumängeln, Sanierungsempfehlungen


Fachplanung
Tragwerksplanung, Brand- und Schallschutzplanung, Haustechnikplanung, Baugrund- und Holzschutzgutachten, Landschaftsplanung und Bauleitpläne in Kooperation mit meinen oder ihren Fachplanern ...

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Anbau an ein Zweifamilienhaus

an dem Projekt wird geplant ...

Bearbeitungszeit  |  seit November 2017
Leistungen  |  Entwurf und Bauantrag
BGF (Bruttogeschossfläche)  |  65 m²
Bauort  |  bei Bautzen

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An einem Zweifamilienhaus bei Bautzen wird ein unterkellerter Anbau entstehen, ausgerichtet nach Westen.

Die Bauherren wünschen sich einen modernen Baukörper mit großzügigen Glasflächen, der die angrenzenden Räume großzügig erweitert.

Lassen sie sich überraschen!

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Einfamilienhaus bei Tharandt

an dem Projekt wird geplant ...

Bearbeitungszeit  |  seit März 2017
Leistungen  |  Entwurf und Bauantrag
BGF (Bruttogeschossfläche)  |  ca. 300 m²
Bauort  |  bei Tharandt

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An einem nach Westen geneigten Hang soll ein großzügiges und puristisches Einfamilienhaus entstehen.

Um den Blick in die freie Landschaft genießen zu können, soll es in den Wohnräumen viele geschosshohe Fenster geben. Von hier wird man auf eine große Terrasse gelangen können...

Lassen sie sich überraschen!

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Einfamilienhaus bei Kamenz

an dem Projekt wird geplant ...

Bearbeitungszeit  |  seit August 2016
Leistungen  |  Entwurf und Bauantrag
BGF (Bruttogeschossfläche)  |  318 m²
Bauort  |  bei Kamenz

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Auf einem Hang, nach Osten orientiert, soll ein Wohnhaus für vier Personen entstehen.

Die Bauherren wünschen sich ein fließenden Übergang zwischen Wohnen und Natur. Das Haus soll modern sein, einladend, funktional, bodenständig und übersichtlich.

Lassen sie sich überraschen!

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Haus Schwedenstein

an dem Projekt wird gebaut ...

Bearbeitungszeit  |  August 2015 bis März 2016
Leistungen  |  Entwurf und Bauantrag
BGF (Bruttogeschossfläche)  |  378 m²
Bauort  |  01896 Ohorn, OT Gickelsberg

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Das Grundstück. Unmittelbar am Schwedenstein gelegen, mitten im Grünen, Hanglage. Perfekt.

Das Haus. Von außen ländlich, innen aber konsequent modern, mit großzügigem Blick und Zugang in den Garten. Unvereinbar? Nein.

Innen. Das Kellergeschoss, in den Hang gegraben, mit großzügiger Doppelgarage, Abstellräumen und Platz für die Haustechnik. Im Erdgeschoss ein großer Raum zum Wohnen, Kochen und Essen, rückseitig flankiert vom Gästebad und Arbeitszimmer. Im Dachgeschoss das Hauptbad und die Zimmer der Familienmitglieder. Erdgeschoss und Dachgeschoss sind mit einer Galerie verbunden, der Blick bis in den First ist möglich.

Außen. Für unsere Gegend im typisch ländlichen Stil. Eingeschossig, hochrechteckige Fenster in typischer Anordnung, Holzbekleidung, Biberschwanzdeckung mit Fledermausgauben, durchbrochen von einer großzügigen Verglasung Richtung Südwest.

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Haus am Hang

an dem Projekt wird gebaut ...

Bearbeitungszeit  |  November 2014 bis Januar 2016
Leistungen  |  Entwurf, Bauantrag und Energieausweis nach Fertigstellung
BGF (Bruttogeschossfläche)  |  183 m²
Bauort  |  01920 Haselbachtal, OT Bischheim

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Gelegen an einem Südwesthang, reicht der Blick vom Schwedenstein, über den Keulenberg bis hin zum Wüsteberg. Vier Meter beträgt der Höhenunterschied bis zum gewünschten Bauplatz, so weit wie möglich von der Straße entfernt.

Ein Haus für vier Personen, mit Doppelgarage und Hof entsteht. Eine gewundene Auffahrt kompensiert den enormen Höhenunterschied.

In vielen Schritten, wurde die ursprüngliche Entwurfsidee räumlich verdichtet. Lediglich getrennt von zwei Glasschiebetüren, wird im Erdgeschoss ein zusammenhängender Raum zum Kochen, Essen und Wohnen entstehen. Gästebad und Haustechnik schließen sich auf der Nordostseite an. Kinderzimmer, Arbeitszimmer, Schlafraum mit Ankleide und das Bad befinden sich im Obergeschoss, erschlossen über eine gerade einläufige Treppe.

Durch die Verdichtung ist eine nahezu quadratischer Grundriss entstanden, dem auch eine Flachdach als oberer Abschluss gute gestanden hätte...  =)

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Haus Michel

an dem Projekt wird gebaut ...

Bearbeitungszeit  |  März 2014 bis Mai 2015
Leistungen  |  Entwurf, Bauantrag und Ausführungsplanung
BGF (Bruttogeschossfläche)  |  329 m²
Bauort  |  01896 Pulsnitz, OT Oberlichtenau

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Ein Haus am Hang, Baujahr 1926, ein großer Garten, der Blick auf den Keulenberg und eine junge Familie mit dem Wunsch nach mehr Platz. Das waren die Ausgangsbedingungen.

Der dörfliche Charakter und die Erstfassung ihres Hauses, waren den Bauherren wichtig. Eine Überformung kam nicht in Frage. Eine Erweiterung über alle Geschosse schied auch deswegen aus. Die Flächenanalyse ergab, nur im Erdgeschoss wird wirklich mehr Platz benötigt.

Die Platzwünsche der Bauherren erfüllt nun ein aufgeständerter Anbau in Holzrahmenbauweise. Durch die überschaubaren Lasten der Leichtbaukonstruktion, sind die Eingriffe in den Baugrund und Bestand gering.

Optisch grenzen sich der Anbau und das ebenfalls erweiterte Vorhaus als neue Baukörper ab. Der Hauptbaukörper wird zwar energetisch saniert, es wird aber sehr viel Wert auf den Erhalt, die Wiederherstellung und Sichtbarkeit des Ursprungsbaujahres gelegt.

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Einfamilienhaus in Taucha

an dem Projekt wird gebaut ...

Bearbeitungszeit  |  Februar 2014 bis Januar 2015
Leistungen  |  Entwurf und Bauantrag
BGF (Bruttogeschossfläche)  |  283 m²
Bauort  |  04425 Taucha

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Die wichtigsten Wünsche zu diesem Projekt: Im Inneren offen und geräumig, ein zentral im Haus gelegenes Arbeitszimmer, Kamin, große Fenster und Lichtbänder, ein flaches Dach und die Doppelgarage am Haus.

Das Grundstück mit 1.000 m²  ist durch einen B-Plan (Bebauungsplan) reglementiert und liegt in einem gewachsenen Gebiet im östlichen Taucha.

Durch die Mischung aus Bauherrenwünschen und den Festlegungen aus dem B-Plan, wurde ein anderthalbgeschossiger Baukörper entwickelt, der sich von Nord nach West immer weiter öffnet. Das zur Verfügung stehende Baufenster nutzt der Entwurf fast vollständig aus. Im offenen und geräumigen Erdgeschoss wird gelebt, gearbeitet und es können Gäste empfangen werden. Die Rückzugsräume der Familie befinden sich im Dachgeschoss.

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Natursteine Rentzsch in Lichtenberg

an dem Projekt wird gebaut ...

Bearbeitungszeit  |  August 2011 bis Januar 2015
Leistungen  |  Entwurf, Bauantrag, Ausführungsplanung, Begleitung B-Plan
BGF (Bruttogeschossfläche)  |  377 m²
Bauort  |  01896 Lichtenberg

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Natursteine Rentzsch beabsichtigte die Erweiterung und Verbesserung seiner Räumlichkeiten. Mit dem Erweiterungsneubau ist eine Werkstatt zur Herstellung von Natursteinprodukten, eine Ausstellung, Büroräume und die erforderlichen Nebenräumen entstanden. Die ursprünglichen Baulichkeiten waren nicht mehr zeitgemäß und entsprachen nicht den Anforderungen an eine moderne Produktion mit Vertrieb und Verwaltung.

Schon durch die einmalige Grundstückslage und das Firmenleitbild „Edles aus Naturstein“, war der Bau einer einfachen Gewerbehalle undenkbar. Geplant und gebaut wurden ein Baukörper, der im Erdgeschoss die Werkstatt mit Drehkopfbrückensäge aufnimmt und die hierfür erforderlichen Nebenräume. Im Obergeschoss, ohne direkte Verbindung zur „Staub- und Schmutzzone“, sind die repräsentativen Räume und ihre Nebenräume entstanden. Ausstellung und Büro sind großzügig verglast und bieten eine fantastische Aussicht weit über das Elbtal hinaus.

Die klare Geometrie des Grundbaukörpers ist durch einen unregelmäßigen Fassadenversprung aufgebrochen. Bekleidet mit einer Natursteinvorhangfassade sollte so eine optische Verbindung zu einem Steinbruch hergestellt werden.

Leider wird es diese Natursteinfassade nun doch nicht geben. Während der Bauausführung wurde bedauerlicherweise auch hinsichtlich der Fensterformate und Fassadengestaltung vom Entwurf abgewichen... =(

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Pfarrhaus Lomnitz

Bearbeitungszeit  |  Dezember 2009 bis Oktober 2012
Leistungen  |  Entwurf, Ausführungsplanung, Ausschreibung, Vergabe, Objektüberwachung
BGF (Bruttogeschossfläche)  |  519 m²
Bauort  |  01454 Wachau, OT Lomnitz

Urkunde Landeswettbewerb “Ländliches Bauen”

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Die seit 2004 leer stehenden Wohnungen im Obergeschoss wurden zu einer familienfreundlichen Wohnung vereint, komplett neu umorganisiert und behutsam modernisiert. Das Treppenhaus bestand vor dem Umbau aus acht einzelnen Treppenläufen in drei Etagen, wurde vollständig entkernt und neu strukturiert errichtet.

Der zweiseitige „Oberlausitzer Verschlag“ (Vorhangfassade) ist komplett erneuert. Besonderes Augenmerk wurde auf eine geringe denkmalgerechte Systemstärke gelegt, inklusive der Integration einer Wärmedämmschicht im Fassadenaufbau.

Die zwei sichtbaren Fachwerkfassaden wurden umfassend repariert und innenseitig mit einer Wärmedämmlehmschale energetisch moderat ertüchtigt. In Ergänzung zur Innendämmung des Fachwerkes, sind statt Konvektoren oder Flächenheizungen Heizleisten installiert.

Die Sanierung des Pfarrhauses Lomnitz wurde beim Sächsischen Landeswettbewerb “Ländliches Bauen” 2013 mit einer Anerkennung ausgezeichnet. Mit dem Wettbewerb soll das Bewusstsein für Qualität und traditionelle Werte des ländlichen Bauens im Freistaat Sachsen gefördert werden.

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Garage Haus Steglich

an dem Projekt wird gebaut ...

Bearbeitungszeit  |  September 2011 bis März 2012
Leistungen  |  Entwurf und Bauantrag
BGF (Bruttogeschossfläche)  |  160 m²
Bauort  |  01896 Pulsnitz

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Abweichend von der ursprünglichen Gesamtplanung für das Grundstück (siehe Haus Steglich), ist ein unregelmäßiger Baukörper entstanden.

Der Bauherr wollte ein Maximum an Stell- und Lagerfläche in dem neuen Nebengebäude realisieren, aber nicht zu Lasten der Hofgröße. Die Lösung: Zwei der Gebäudekanten folgen nun den gegebenen Flurstücksgrenzen. Ein Platzgewinn von 28 m² und ein interessanter Baukörper sind das Resultat.

In der Höhe orientiert sich das Bauwerk an der benachbarten und gegenüberliegenden Bebauung. Die Materialität soll vom Hauptgebäude übernommen werden. So könnte eine optische Verbundenheit mit dem Wohn- und Geschäftshaus geschaffen und der Hof klar eingegrenzt werden.

Das Projekt befindet sich aktuell noch im Bau …

 

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Wohnhaus in Großröhrsdorf

Bearbeitungszeit  |  April 2010 bis Juni 2011, Januar 2014
Leistungen  |  Bestandszeichnungen, Entwurf, Bauantrag, Ausführungsplanung
BGF (Bruttogeschossfläche)  |  577 m²
Bauort  |  01900 Großröhrsdorf

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Das in den 30er Jahren errichtete Zweifamilienhaus möchte der Bauherr in den kommenden Jahren Schritt für Schritt modernisieren. Bei Dach, Fenstern und Heizung war das zu Beginn meiner Planungen bereits geschehen. Fassade, Dach und Kellerdecke sollen gedämmt, die schon vorhandene Terrasse/Balkon zu einem Wintergarten aufgewertet und der Dachboden für Wohnzwecke umgenutzt werden.

Für seine Wohnung im Obergeschoss wünschte sich der Bauherr ein großzügiges Bad. Für die Planung und den anschließenden Umbau standen das vorhandene Bad und das ehemalige Kinderzimmer zur Verfügung.

Der Um- und Ausbau des Dachbodens zu Wohnräumen erfolgte dann ab Januar 2014.

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Pfarrhaus Pulsnitz

Bearbeitungszeit  |  Januar 2010 bis Dezember 2011
Leistungen  |  Bestandszeichnung, Entwurf, Ausschreibung, Vergabe
BGF (Bruttogeschossfläche) Obergeschoss  |  239 m²
Bauort  |  01896 Pulsnitz

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Zum März 2010 wurde die Pulsnitzer Pfarrstelle vakant. Diese Gelegenheit nutzte die Kirchgemeinde zu einer grundhaften Sanierung der Pfarrwohnung. Die Wohnung im Obergeschoss war mit 210 m² sehr groß, zugangsbedingt nicht teilbar und eine Mischung aus halböffentlichen und privaten Räume, verbunden durch drei Flure.

Das Obergeschoss wurde daher komplett neu strukturiert und eine saubere Trennung für die Nutzer erreicht. Die Größe der Wohnung konnte reduziert werden, aber ist mit 174 m² immer noch sehr groß.

Neben dem Sanierungsrückstand der Pfarrwohnung war auch die Dachdeckung vorgeschädigt und bereits mehrfach repariert worden. Nach den Vorgaben der Denkmalpflege wurde eine Biberschwanzdoppeldeckung verlegt und der Dachstuhl repariert.

Die energetischen Sanierungsmaßnahmen beschränkten sich auf die Dämmung der obersten Geschossdecke und den Einbau neuer Holzfenster auf der Nordseite.

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das zweite Haus

Das Projekt wurde leider nicht verwirklicht.

Bearbeitungszeit  |  Januar 2010 bis Juni 2011
Leistungen  |  Bestandszeichnungen, Entwurf, Bauantrag
BGF (Bruttogeschossfläche)  |  635 m²
Bauort  |  01936 Großnaundorf

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Wohnen, Küche, Bad, WC, Arbeits-/Gästezimmer, Schlafraum, ein zweites Haus für den nächsten Lebensabschnitt sollte entstehen.

Die Bauherren bewohnen einen Bauernhof, der nicht mehr als solcher genutzt wird. Sehr viel Baumasse die für den Entwurf genutzt werden konnte. Verschiedene Standorte wurden von uns geprüft, Scheune, Stall und Wohnhaus. Die Wahl fiel auf den südlichen Teil des Wohnhauses. Eine energetisch kompakte und wirtschaftliche Lösung, durch die auch der Sanierungsrückstand abgebaut werden kann.

Durch den Abbruch des Stalls und einen Teilabbruch der Scheune wurde die schönste Seite des Wohnhauses „freigelegt“. Der südliche Blick in den Garten und die offene Landschaft wurde frei, die Abhängigkeit der drei Gebäude beendet.

Auf drei Geschossen und mit 110 m² Wohnfläche, sollte in Eigenleistungen der Bauherren „das zweite Haus“ entstehen. Leider wurde das Vorhaben Anfang 2012 von den Bauherren ersatzlos aufgegeben...  =(

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Haus Waldschlösschensiedlung

Bearbeitungszeit  |  August 2009 bis März 2011
Leistungen  |  Bestandszeichnungen, Entwurf, Bauantrag
BGF (Bruttogeschossfläche)  |  184 m²
Bauort  |  01896 Pulsnitz

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Modern, freundlich, hell, lichtdurchflutet, großzügig, dezent, stimmig, gemütlich, offen, geradlinig, stilvoll und elegant, so wünschten sich die jungen Bauherren ihr zukünftiges Heim. Zur Verfügung stand eine Siedlungshaushälfte Baujahr 1938, verschmolzen mit zwei langgezogen Anbauten zu einer großen gelben Baumasse.

Die Doppelhaushälfte war in einem gepflegten und bis auf eine Gaszentralheizung unsanierten Zustand. Die geringe Raumhöhe von 2,28 m im Erdgeschoss,  2,24 m im Obergeschoss, der feuchte Keller und nicht zuletzt das gewünschte Raumprogramm mit 140 m² Wohnfläche (Bestand 73 m²) führten zum Entschluss, den vorhandenen Baukörper abzubrechen. Es entstand ein neues Haus, losgelöst von dem vorhandenen Konglomerat.

In dem nicht unterkellerten Neubau sind im Erdgeschoss die Schlafräume für die Eltern und zwei Kinder gelegen, ein großes Familienbad und der Haustechnikraum. Das Obergeschoss wird über einen offenen Treppenraum erschlossen und mündet in den offenen Wohnbereich mit angeschlossener Terrasse.

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Pfarrhaus Lichtenberg

Bearbeitungszeit  |  Januar bis Dezember 2009
Leistungen  |  Entwurf, Ausführungsplanung, Ausschreibung, Vergabe, Objektüberwachung
BGF (Bruttogeschossfläche)  |  503 m²
Bauort  |  01896 Lichtenberg

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Nach der Neubesetzung der Pfarrstelle entschied sich die Kirchgemeinde zur Sanierung der Pfarrwohnung und Gebäudehülle.

Das Pfarrhaus, im Ober- und Dachgeschoss ursprünglich als Fachwerkhaus errichtet, wurde in den siebziger Jahren radikal umgebaut. So wurde u. a. das Fachwerk der Außenwände komplett gegen Mauerwerk ersetzt und die Holzbekleidung zurückgebaut.

Im Zuge der Umgestaltung der Wohnung, sind gefundene Fachwerkfragmente als hausgeschichtliche Zeugnisse nun sichtbar geblieben. Die aufwendigen Fußbodenumbauten der neunziger Jahre zurückgebaut und im Sinne der Materialehrlichkeit ein neuer Dielenboden verlegt.

Die energetische Ertüchtigung der Hülle, ist durch feuchte Grundmauern derzeit nur in den Obergeschossen bauphysikalisch richtig umsetzbar. So erhält das Gebäude die in den siebziger Jahren verloren gegangene Vorhangfassade zurück und damit sein ursprüngliches Erscheinungsbild. Zur Wärmedämmung werden Holzwolledämmplatten, als ein diffusionsoffener und nachwachsender Baustoff, verwendet.

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Wohn- und Geschäftshaus in Königsbrück

Bearbeitungszeit  |  Februar 2007 bis Juli 2008
Leistungen (komplett)  |  Entwurf, Bauantrag
Leistungen (teilweise)  |  Ausführungsplanung, Ausschreibung, Objektüberwachung
BGF (Bruttogeschossfläche)  |  1.127 m²
Bauort  |  01936 Königsbrück

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Zwei Häuser, zwei Fassaden, zwei Treppenhäuser, zwei Dachgeschosse, zwei Hinterhöfe und nur eine Haustür...

So lässt sich grob der Zustand der zwei ca. 1850 getrennt errichteten Gebäude beschreiben. Unzählige Um- und Einbauten haben die Grenzen zwischen den Häusern verwischen lassen, eigenwillige Situationen in der Raumaufteilung geschaffen, aber nie eine logische Einheit herstellen können. Der erarbeitete Entwurf musste die städtebauliche Kleinteiligkeit nach Außen erhalten, organisiert das Innere des Gebäudes aber komplett neu. Als entscheidender Eingriff sind der Abbruch eines Treppenhauses und die Teilaufstockung im DG zu nennen. Beide Maßnahmen haben nicht nur die Erhöhung der vermietbaren Fläche, sondern auch die Senkung der Unterhaltskosten zur Folge. Durch Reaktivierung brachliegender Flächen innerhalb des Hauptgebäudes, konnten die Nebengelasse in zweiter Reihe vollständig abgebrochen werden. Die Baugrube eines ehemaligen Kellers im Hinterhof dient nun als Platz für eine Regenwasserzisterne.

Für die Gebäudehülle wurde ein langfristiges Konzept zur energetischen Sanierung erarbeitet und teilweise bereits umgesetzt. Es eröffnet dem Eigentümer die Möglichkeit, sein Haus in logischen und bereits jetzt aufeinander abgestimmten Schritten an kommende Energiepreissteigerungen anzupassen und damit auch umweltfreundlicher zu betreiben.

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Restauratorenwerkstatt

Bearbeitungszeit  |  April 2006 bis November 2007
Leistungen  |  Entwurf, Bauantrag, Ausführungsplanung, Ausschreibung, Vergabe, Objektüberwachung
BGF (Bruttogeschossfläche)  |  184 m²
Bauort  |  01896 Pulsnitz, OT Oberlichtenau

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Der Bauherr hatte den Wunsch, im stark sanierungsbedürftigen Nebengebäude seines Wohnhauses, eine Restauratorenwerkstatt für Holz- und Textilobjekte einzurichten.

Die Altsubstanz des 1912 in Hanglage errichteten Gebäudes, musste aus statischen Gründen zu einem Drittel abgebrochen werden. Der Grundriss im Obergeschoss konnte hierdurch komplett neu strukturiert und den Arbeitsabläufen und -bedingungen optimal angepasst werden. Zum Fußweg wurden neue Fensteröffnungen platziert, die nun neugierige Blicke zulassen und die Arbeitsplätze großzügig belichten.

Das Obergeschoss wurde als wärmeisolierte Box geplant und ausgeführt. Die wärmeübertragenden Flächen konnten so minimiert werden und dem Bauherrn blieb eine aufwendige Trockenlegung des teilweise im Hang liegenden Erdgeschosses erspart. Das EG wird nun als einfacher Lagerraum und Standort für den neuen Stückholzkessel genutzt.

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Haus Steglich

an dem Projekt wird gebaut ...

Bearbeitungszeit  |  März 2006 bis Mai 2009
Leistungen (komplett)  |  Entwurf, Bauantrag, Ausführungsplanung
Leistungen (teilweise)  |  Ausschreibung und Vergabe
BGF (Bruttogeschossfläche)  |  420 m²
Bauort  |  01896 Pulsnitz

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Ein zukunftsfähiges und variables 2 Liter Haus (KfW40) ohne architektonische Kompromisse.

Auf einem beengten dreieckigen Grundstück entstand ein Wohn- und Geschäftshaus mit 420 m² Bruttogeschossfläche. Das Gebäude besteht aus zwei klar abgegrenzten Baukörpern. Im Erdgeschoss kann gearbeitet oder gewohnt werden. Ober- und Dachgeschoss nutzt der Bauherr als Einfamilienhaus - zur Straße verschlossen und zum Garten großzügig geöffnet.

Eine hochwärmegedämmte Gebäudehülle, die Vermeidung von Wärmebrücken, die Nutzung von Erdwärme und Gebäudelüftung lassen den Heizenergiebedarf auf 23 kWh/m²a sinken (entspricht ca. 2,3 L Heizöl/m²a).

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Orientierungsschule Plaffeien | Masterthesis

Bearbeitungszeit  |  März bis Juni 2007
Leistungen  |  Evaluierung, Wettbewerbsprogramm, Entwurf, Fassadendetails
NGF (Nettogrundfläche)  |  13.413 m²
Wettbewerbsort  |  Plaffeien, Schweiz

Gutachten zur Masterthesis

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Basierend auf der Grundlage einer realen Wettbewerbsausschreibung für die Erneuerung und Erweiterung eines 1968 erbauten Schulgebäudes, sollte die Aufgabenstellung des Auslobers hinsichtlich des aktuellen Stands der Wissenschaft geprüft werden; bezogen auf pädagogische, energetisch - technische und weitere Aspekte.

Die Analyseergebnisse wurden in einer Synopse zusammengefasst, aus der heraus neue Entwurfsziele begründet, interpretiert und in eine modifizierte Aufgabenstellung implementiert wurden. Die Machbarkeit der theoretischen Erkenntnisse konnten in einem durchgearbeiteten Entwurf bestätigt werden.

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Kulturzentrum Zgorzelec | Diplomarbeit

Bearbeitungszeit  |  April bis Juli 2005
Leistungen  |  Entwurf und Fassadendetails
NGF (Nettogrundfläche)  |  12.396 m²

Gutachten zur Diplomarbeit

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Zwei Städte, zwei Kulturen, zwei Gebäude, eine symbolische Geste der Annäherung. Der Entwurf nimmt die Struktur aus Blockrandbebauung und Gürtel aus Solitären auf und ergänzt den Bereich der Solitäre um zwei weitere Einzelbaukörper. Diese stehen gegeneinander versetzt und sind auf einem richtungslosen quadratischen Grundriss jeweils der anderen Stadtseite zugeneigt. Durch ein Untergeschoss werden die Obergeschosse um Nutzflächen ergänzt. In einem weiteren Untergeschoss ist die Tiefgarage untergebracht.

Der eher dem städtischen Treiben zugewandte Kubus nimmt neben der Verkehrsinformation den Kinokomplex auf. Die stärker der Kultur verpflichteten Nutzungen finden in dem südlichen Baukörper Platz, der sich tendenziell zum Dom Kultury orientiert.

Die äußere Gebäudehülle hat eine glatte und ebene Erscheinung. Aufsteigende Flächen und Kanten sind nicht unterbrochen, die Neigung tritt in den Vordergrund. Die Bekleidung aus homogenem Sandstein gibt dem Bauwerk eine freundlich warme Ausstrahlung und schafft eine Beziehung zu den Türmen der Peterskirche. Die Fensterflächen sind waagerecht ausgerichtet und passen sich in ihrer Höhe dem Fugenbild an. Das Sockelgeschoss ist umlaufend verglast. Aus der Distanz gibt es den hellen Baukörpern eine dunkle solide Basis. In geringerer Entfernung erhält die Eingangszone eine einladende Transparenz. Um die skulpturale Erscheinung des Bauwerkes zu vervollständigen, wird die Bekleidung der Fassade auch über das Dach fortgeführt.

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Pfarrscheune Dresden-Weißig | Studienarbeit

Bearbeitungszeit  |  Januar bis März 2005
Leistungen (komplett)  |  Entwurf, Energiekonzept
Leistungen (teilweise)  |  Ausführungsplanung
BGF (Bruttogeschossfläche)  |  254 m²
Ort  |  01328 Dresden Weißig

Sächsische Zeitung März 2005

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Auf dem Pfarrhof in Dresden - Weißig steht neben dem Hauptgebäude eine stark baufällige Scheune. Ein reiner Holzfachwerkbau ohne Ausfachung auf einem gemauerten Natursteinsockel. Die Kirchgemeinde wünscht sich unter Nutzung der vorhandenen Scheunensubstanz einen beheizbaren multifunktionalen Versammlungsraum und Kirchenraum für bis zu 80 Personen, inklusive der erforderlichen Nebenräume.

Bei dem hier vorgestellten Entwurf wurde strikt zwischen Grundrissfunktion und Bauphysik unterschieden. Funktional werden die gewünschten Nebenräume in den benachbarten Hang verlagert und weitere neue Flächen durch verglaste Kuben außerhalb der Scheune geschaffen. Bauphysikalisch folgt der Entwurf dem Prinzip Haus-im-Haus und nutzt die vorhandene Scheune lediglich als hinterlüftete Hülle. Das Haus im Inneren wurde im Passivhausstandard geplant und ist bis auf den Wetterschutz nicht auf die Scheune angewiesen.

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Passivhaus Dresden-Hellerau | Studienarbeit

Bearbeitungszeit  |  März bis Juni 2004
Leistungen  |  Entwurf, Energiekonzept, Ausführungsplanung
BGF (Bruttogeschossfläche)  |  218 m²

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Passivhäuser erreichen nachweislich über 90 % Heizwärme-Einsparung gegenüber dem durchschnittlichen Verbrauch im Gebäudebestand. Heizkosten und Umweltbelastung verringern sich gleichermaßen und der Wohnkomfort wird spürbar verbessert. Ein Konzept mit Zukunft; zugunsten Energieeinsparung und Umweltbelastung.

Das Baugebiet in Dresden-Hellerau bietet mit seinem leichten Südhang die optimalen Voraussetzungen für die Umsetzung des Passivhauskonzeptes, da die Ausrichtung des Gebäudes nach Süden entscheidenden Einfluss auf die Energieblianz eines Passivhauses hat.

Passivhäuser stehen in der Bautradition und entwickeln sie weiter. Sehr guter Wärmeschutz, Warmfenster, eine dichte Gebäudehülle, ein kompakter Baukörper, kontrollierte Lüftung - das sind die entscheidenden Kriterien für den Bau solch eines Gebäudes Die Lüftung mit Wärmerückgewinnung holt mehr als 80 % der Wärme aus der verbrauchten Luft zurück. Die kostenlosen Energiebeiträge aus Sonneneinstrahlung, Eigenwärme der Personen und Wärmeabgabe von Geräten reicht zur Beheizung nahezu aus.

Abgeleitet von den vorgenannten Anforderungen entstand ein Baukörper der sich dem Ideal des Würfels annähert. Er wird im Norden und Osten von Sichtbeton-scheiben gefasst. In dieser Zone befinden sich Nutzungen die nicht innerhalb der gedämmten Gebäudehülle liegen müssen.

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